Geschrieben von Spielmacher *10 am Mittwoch 25. Februar 2009
Was macht eigentlich Jay-Jay Okocha . . .?
Egal wo Jay-Jay in seiner langen tollen Karriere spielte, das Publikum liebte ihn. Er tanzte Oli Kahn inkl. kompletter Abwehr aus, er lupfte den Ball mit der Hacke über seinen Gegenspieler. Jay-Jay war ein weltklasse Techniker, Übersteiger, Körpertäuschung, Hacke Spitze 1..2..3.. das Spielfeld war seine Bühne.
1990 war Jay-Jay in Neunkirchen um einen Freund zu besuchen, der nahm ihn mit zum Training und schon 2 Jahre später wechselte er von Borussia Neunkirchen zur Eintracht und war Fussballprofi. Für gutes Geld ging Jay-Jay zu Fenerbahce und war auch dort ein Star, nach nur 2 Jahren in der Türkei folgte er einem Angebot aus Paris, dann Bolton Wanderers und um nochmal richtig Kasse zu machen für ein Jahr nach Qatar. 
Zum Karrierende stieg Jay-Jay noch mit Hull City in die Premier League auf. Aber was nun Jay-Jay ? Trainer ? Scout ? Funktionär ? Privatier ? Was macht ein Fussballer mit so viel Freizeit und Kohle ? Jay-Jay macht das einzig richtige, er eröffnet in Lagos den Nachtclub “Number Ten” für die Schönen & Reichen. In Nigeria ist er ein Star und sein Club ist Anlaufstelle für die kleine aber reiche Oberschicht. Ich geh mal davon aus, dass Jay-Jay in ein paar Jahren Alkoholiker ist, mit halb Nigeria im Bett war und zum Mafiaboss aufgestiegen ist. Wenn einer aufmuckt, setzt es einen Übersteiger und einen Hackentrick ins Gesicht.
Mehr zu Jay-Jay bei der Berliner Zeitung



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5 Kommentare
Streut nur noch mehr Salz in meine Wunden. Aber das Tor damals gegen uns war schon klasse.
Der machts richtig, ein Nachtclub ist auf jedenfall eine bessere Anlage als ne Lotto-Annahmestelle
Jay Jay sollte Oli Kahn zur Wiedergutmachung für das Hammer Tor mal zur Backstage Party nach Lagos in seinen Club einladen…. den Oli würde es bestimmt freuen und er hätte seinen Spass dort!
Geiler Artikel in der BZ übrigens!
könnt heule, wenn ich daran zurück denke…Heynckes die Worscht!!!
Wer von der Borussia Neunkirchen nach Frankfurt kommt, muss anscheinend am Ende seiner Karriere einen Nachtclub aufmachen.
Das sind ja hervorragende Zukunftsaussichten. Endlich eine Tittenbar
Ich glaub ich fahr den mal besuchen
gibt bestimmt freien Eintritt wenn ich mit Trikot auflaufe!!!